November 25, 2009

(English) Wordpress Plugin: Download Counter Visualization

Widget Chart example
Widget Chart example

last update: 2010-04-14

This plugin adds a widget to display download statistics based on the Download Counter plugin on your site. The sidebar widget will show a highly configurable chart based on the Google Chart API. Furthermore it offers a dashboard widget that summarizes your downloads, to get information quick at a glance.

The plugin supports following chart types:
  • Bar (horizontal)
  • Pie
  • Pie 3D

You can include a chart of your downloads on a page or in a post using the downloadcounterchart-shortcut. Of course a download chart is includable in your theme. See extended documentation for detailed explanations for that.

August 21, 2009

Usain Bolts Auto?

Er läuft bei der Leichtathletik WM an diesen Tagen alles in Grund und Boden und stellt zwei neue Weltrekorde über 100 und 200 Meter auf. Aber wie bewegt sich der schnellste Mann der Welt im täglichen Leben von A nach B? Die Antwort fand ich heute zufällig auf der Straße vor meiner Wohnung...

Bolts Auto?
Bolts Auto?

July 6, 2009

REST-Anwendungen mit Spring 3.0

Die Interoperabilität zwischen heterogenen Softwaressystemen ist eine interessante Aufgabe. Zur Realisierung stehen heutzutage Web-Services über SOAP oder die Verwendung von REST zur Verfügung. Web-Services über SOAP sind unabhängig vom Übertragungsprotokoll und damit flexibler als REST, wobei HTTP verwendet wird. Außerdem sind für Web-Services ausführliche Definitionen der Schnittstellen (WSDL) und beim Austausch von Daten ein großer Anteil von Verwaltungsinformationen innerhalb der ausgetauschten XML-Nachrichten erforderlich. Das hat auch alles seine Vorteile, aber für eine einfache Anwendung, die lediglich Dienste/Informationen für andere Software zur Verfügung stellen möchte, scheint derzeit mit REST und der Verwendung des verbreiteten HTTP der pragmatischere Ansatz vorzuliegen.

In diesem Beitrag soll es aber nicht über die Unterschiede oder Vor- und Nachteile von Web-Services über SOAP gegenüber REST gehen, sondern die einfache Implementierung von Funktionalität über REST mit Spring 3.0 aufgezeigt werden. Anzumerken in diesem Zusammenhang sei noch, dass zum jetzigen Zeitpunkt Spring 3.0 noch nicht fertiggestellt ist und der Milestone 3 Verwendung findet. Allerdings sollte sich an der Anwendung nichts Grundlegendes ändern, da das Release von Spring 3.0 für das zweite Halbjahr 2009 angekündigt ist.

Zur Demonstration zeige ich in diesem und den folgenen Beiträgen die Implementierung einer rudimentären Webanwendung mit Sping MVC. Diese soll lediglich eine einfaches Ticketssystem abbilden, wobei lediglich Tickets angezeigt und die CRUD-Operationen unterstützt werden.

June 29, 2009

Quellcodeschnipsel in Eclipse

Innerhalb des WTP-Eclipse-Plugins gibt es eine Snippets-View, die zur Verwaltung von häufig verwendeten Quellcode-Abschnitten fungiert. Standardmässig sind bereits einige JSP-Codeschnipsel, wie z. B. der Include-Direktive, enthalten. Allerdings kann die Auswahl um weitere Kategorien (z. B. Java, PHP) und natürlich Codeschnipsel erweitert werden. Dabei lassen sich auch Platzhalter definieren, die beim einfügen per Doppelklick oder Drag´n Drop mit konkreten Werten ersetzt werden.

Interessant ist auch die Aktivierung/Deaktivierung der Anzeige von bestimmten Schnipsel-Kategorien je nachdem, was für ein Dateityp gerade in einem Editor geöffnet ist. Beispielsweise werden so Java-Schnippsel nur bei Java-Quellcode-Dateien angezeigt. Ebenso ist für einen Import und Export der Schnipsel im XML-Format gesorgt, so dass man seine Schnipsel auch mit anderen teilen kann.

June 27, 2009

Kurzevaluation Modellierungswerkzeuge (UML)

Auf der Suche nach einem leichtgewichtigen UML-Werkzeug zur Modellierung eines Klassendiagramms probierte ich einige aus und möchte kurz meine Eindrücke beschreiben. Der Fokus lag dabei auf kostenfreien Tools, die auch nur die grafische Modellierung von Klassendiagrammen ermöglichen sollen. Genauer gesagt kann ich gut auf die ganzen CASE- bzw- MDA-Features verzichten, da diese die Modellierung nur unnötig verkomplizieren. Außerdem kann ein solches Modell immer noch mit anderen Tool, wie beispielsweise oAW, nach eigenen Anforderungen verarbeitet werden.

Betrachtete Features:

  • Modellierung von Klassendiagrammen
  • Speicherung im XMI-Format bzw. Exportfunktion
  • Export für die Dokumentation (diverse Bildformate)

Fazit:

Für meine wenigen Anforderungen scheint ArgoUML am besten geeignet. Es ist schlank, also schnell heruntergeladen. Eine Installation ist nicht notwendig, da es als Java JAR ausführbar ist und somit auch auf allen Betriebssystemen läuft. Vom Funktionsumfang nimmt sich ArgoUML grob überblickt eigentlich nichts gegenüber den grafischen Editoren der Eclipse UML Tools. Allerdings lässt sich ArgoUML meiner Meinung nach einfacher bedienen und arbeitet direkt auf XMI in Version 1.2. Die UML Tools arbeiten dagegen mit einem XMI-Dialekt, der zwar auf XMI 2.x aufsetzt, sich aber einfach etwas von der originalen XMI-Spezifikation unterscheidet. Inwiefern sich beide Tools hinsichtlich der Weiterverarbeitung der Modelle - Stichwort MDA - eignen, lässt sich von mir nicht beurteilen.

Hinsichtlich der Komplexität der Handhabung der UML Tools könnte Topcased noch eine Alternative darstellen. Ich verwendete dieses Eclipse-Plugin, was auch auf dem Eclipse UML2-Projekt basiert vor zwei Jahren. Schon damals gab es eine reduzierte Property View, nichtsdestotrotz stellte sich die Modellierung mit diesem Werkzeug als enorm schierig dar. Ich kann nicht sagen, ob das Topcased-Plugin seither verbessert wurde, da zur Zeit die Website offline ist.

Die restlichen von mir kurz betrachteten Modellierungswerkzeuge sind hinsichtlich meiner Anforderungen schlichtweg ungeeignet, da meistens das XMI-Format nicht unterstützt wird oder eine Exportunktion für die Dokumentation fehlt.

Details zu verschiedenen Tools:

TinyUML

UMLet

  • kein XMI
  • merkwürdige Auswahl und Bearbeitung von Diagramm-Elementen
  • Java Standalone, Eclipse Plugin
  • viele Diagrammartens
  • Export in SVG, PDF, EPS
  • http://www.umlet.com/

BeoModeler

  • Webbasiert, Speicherung im XMI-Format (aber nicht valide, evtl. führt ein wenig Bearbeitung im Texteditor zu validen Dateien?!)
  • nur einfache Klassendiagramme (z. B. keine Typisierung von Attributen)
  • Export: Rational Software Modeler, Topcased
  • kein Bildexport
  • http://www.beotic.org/

Jink UML

ArgoUML

  • viele Diagrammarten
  • für den Funktionsumfang relativ schlank (8 MB)
  • Speicherung als komprimiertes XMI
  • Export und Import von XMI-Dateien
  • Bildexport: PNG, SVG, GIF, PS, EPS
  • Java, auch als Webstart Anwendung verfügbar
  • http://argouml.tigris.org/

Eclipse UML Tools

  • viele Diagrammarten
  • Modeling Distribution sehr groß (>300 MB)
  • arbeitet auf Basis vom Ecore UML2 XMI-Dialekt
  • Export: GIF, BMP, JPG, PNG, SVG, PDF
  • integriert in der Eclipse-IDE
  • Bearbeitung von Eigenschaften über die Property View ist immer noch etwa gewöhnungsbedürftig - hier wünscht man sich die Möglichkeit die angezeigten Eigenschaften zu definieren/einzuschränken, wie es z. B. bei MagicDraw funktioniert
  • Speicherverbrauch erfahrungsgemäß sehr hoch
  • http://www.eclipse.org/downloads/

Links

April 15, 2009

Kurzüberblick DSL-Frameworks

Erschien schon vor einiger Zeit, bietet aber einen guten, kurzen Überblick über das aktuelle Leistungsvermögen von Entwicklungsumgebungen zur Definition von DSLs.

December 17, 2008

HCI-Patterns

In meiner Masterarbeit beschäftigte ich mich mit Patterns (dt. Muster) für den Bereich der Human Computer Interaction (HCI), also der Mensch-Computer-Interaktion und möchte in diesem kurzen Beitrag erörtern, was HCI-Patterns charakterisiert und wie sich diese beispielsweise hinsichtlich der Software-Patterns einordnen.

Patterns allgemein

Zunächst muss der Begriff des Pattern im Allgemeinen geklärt werden. So ist ein Pattern als eine Vorlage von Schritten zum Erreichen eines bestimmten Ziels beschrieben [Crowther 1995]. Weiter wurde der Begriff grundlegend durch den Architekten Christopher Alexander, der 253 Patterns im Bereich der städtischen Architektur definierte, geprägt. Alexander [1977] zufolge ist ein Pattern eine dreiteilige Regel, die eine Beziehung zwischen einem bestimmten Kontext, einem Problem und einer Lösung ausdrückt, wobei es sich um ein wiederkehrendes Problem handelt, das mit der entsprechenden Lösung immer behoben werden kann.

Software-Patterns

Die Idee etabliert Lösungswege in Form von Patterns zu beschreiben, fand mit den Design-Patterns der Gang of Four (GoF) Einzug in das Software-Engineering. Allerdings sind diese Patterns lediglich von Sofwareentwicklern zu verstehen, da diese häufig technische Konstrukte umschreiben. Dies steht im Widerspruch zu der ursprünglichen Idee von Alexander [Borchers 2000b, van Welie 2001, 98f], da die Patterns von Alexander das Ziel verfolgen möglichst benutzerfreundliche Lösungen zu beschreiben. Diese können auch von Laien verstanden werden, so dass sie mit den Spezialisten besser kommunizieren können, wobei die Zusammenarbeit zwischen Bauherr und Architekt ein Beispiel darstellt.

Zwar verwenden die Software-Patterns die gleiche Form zur Beschreibung, aber im Unterschied zu den Architektur-Patterns verfolgen sie andere Ziele, wie Wiederverwendbarkeit, Flexibilität und Effizienz eines Systems [van Welie u. a. 2000]. Obwohl die Patterns in der Softwaretechnik nicht dazu dienen, dass der Endbenutzer seine eigene Software-Architektur beschreiben kann, haben sie dennoch ihre Daseinsberechtigung: Sie schaffen ein Vokabular zur Kommunikation zwischen Softwareentwicklern [Borchers 2000a].

HCI-Patterns

Die Patterns im Bereich HCI unterstützen den ursprünglichen Gedanken von Alexander stärker, da diese Probleme des Endbenutzer lösen [Borchers 2000b, van Welie 2001, 98f]. Ein HCI-Pattern kann folgendermaßen definiert werden:
„An HCI design pattern captures the essence of a successful solution to a recurring usability problem in interactive systems.“ [Borchers 2001, S. 179]

Demnach fokussieren sich HCI-Patterns auf wiederkehrende Usability-Probleme, wobei Usability als die „Qualität eines Systems hinsichtlich der leichten Erlernbarkeit, Bedienbarkeit und der Benutzerzufriedenheit“ [Rosson und Carroll 2000, S. 9] dargestellt wird und als Gebrauchstauglichkeit übersetzt werden kann. Deshalb findet sich auch häufig der Begriff des Usability-Patterns [Borchers u. a. 2001, Mahemoff und Johnston 2001, Henninger und Ashokkumar 2005]. Einige Ausführungen konzentrieren sich besonders stark auf die Usability, wonach ein Pattern, das nicht mindestens eine Usability-Eigenschaft aus einer vorgegebenen Menge von Eigenschaften positiv beeinflusst, kein HCI-Pattern ist [van Welie u. a. 2000]. Allerdings existiert keine Einigkeit über die Eigenschaften, so dass exemplarisch die von van Welie u. a. [2000] und Mahemoff und Johnston [1998] aufgelistet sind:
van Welie u. a. [2000] Mahemoff und Johnston [1998]
- Lernfähigkeit - Aufgabeneffizienz (Einfacheit, Effizienz)
- Einprägsamkeit - Wiederverwendung (Konsistenz)
- Geschwindigkeit der Durchführung - Benutzer-Maschine Kommunikation (Rückmeldung)
- Fehlerhäufigkeit - Robustheit
- Zufriedenheit - Flexibilität
- Erledigung der Aufgabe - Verständlichkeit (Einfachheit, Vertrautheit, Visueller Aufbau)

Beispiele für HCI-Patterns

Zum Abschluss sind einige Patterns aus dem Bereich der HCI aufgeführt, so dass der Anwendungsbereich deutlicher erscheinen sollte. Des Weiteren sind zahlreiche Sammlungen angegeben, die HCI-Patterns beschreiben. Diese Liste ist allerdings nicht vollständig und bei der Verwendung sollte der Nutzen eines beschriebenen Patterns immer kritisch hinterfragt werden. Auch wenn ein Pattern in einer der Sammlungen aufgelistet ist, so ist das keine Garantie für die "Korrektheit" der beschriebenen Lösung.
Sammlungen von HCI-Patterns:

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Literatur


[Borchers 2000a] BORCHERS, Jan: A Pattern Approach to Interaction Design. In: ACM (Hrsg.): Proceedings of the 3rd conference on Designing interactive systems: processes, practices, methods, and techniques, 2000 (Symposium on Designing Interactive Systems.), S. 369–378

[Borchers 2000b] BORCHERS, Jan O.: Interaction Design Patterns: Twelve Theses. In: The CHI 2000 Conference on Human Factors in Computing Systems, ACM, 2000, S. 2–3

[Borchers 2001] BORCHER S, Jan: A Pattern Approach to Interaction Design. John Wiley Sons, 2001. – ISBN 978-0-471-49828-5

[Borchers u. a. 2001] BORCHERS, Jan 0. ; FINCHER, Sally ; GRIFFITHS, Richard N. ; PEMBERTON, Lyn ; SIEMON, Elke: Usability pattern language: Creating a community. In: AI Society 15 (2001), Nr. 4, S. 377–385

[Crowther 1995] CROWTHER, Jonathan (Hrsg.): Oxford Advanced Learner ’s Dictionary of Current English. Bd. 5. Oxford University Press, 1995

[Henninger und Ashokkumar 2005] HENNINGER, Scott ; ASHOKKUMAR, Padmapriya: An Ontology-Based Infrastructure for Usability Design Patterns. In: Semantic Web Enabled Software Engineering (SWESE), 2005, S. 41–45

[Mahemoff und Johnston 2001] MAHEMOFF, Michael ; JOHNSTON, Lorraine J.: Usability Pattern Languages: the ”Language” Aspect. In: HIROSE, M. (Hrsg.): Human-Computer Interaction: Interact ’01. Tokyo, Japan : IOS Press, 2001, S. 350–358

[Rosson und Carroll 2000] ROSSON, Mery B. ; CARROLL, John M.: Usability engineering : scenario-based development of human-computer interaction. Morgan Kaufmann, 2000. – ISBN 1558607129

[van Welie 2001] WELIE, Martijn van: Task-based User Interface Design, Vrije Universiteit Amsterdam, Dissertation, 2001

[van Welie u. a. 2000] WELIE, Martijn van ; VEER, Gerrit C. van der ; ELIENS, Anton: Patterns as Tools for User Interface Design. In: VANDERDONCKT, Jean (Hrsg.) ; FARENC, Christelle (Hrsg.): Tools for Working With Guidelines: Annual Meeting of the Special Interest Group, Springer Verlag, 2000

November 20, 2008

Weitere DDR-Begriffe im Bereich Essen & Trinken

Logo der Konsum Handelskette

Als Rückmeldung auf die Antikapitalistischen Alternativgerichte erhielt ich einige weitere Anregungen:

  • Jägerschnitzel -  meistens das billigste auf der Karte, allerdings war für Nicht-DDR-ler die Überraschung groß als eine gebratene Scheibe Jagdwurst serviert wurde

  • LPG - neben der Bedeutung als Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft wurde so auch ein Bauernfrühstück bezeichnet

  • Creck - Süßtafel mit Sammelbild (Schokolade war da wirklich kaum drin)

  • AUBI - ein alkoholfreies Bier, eben das AUtofahrerBIer

  • Konsum - genossenschaftlich organisierte Lebensmittelkette, wobei der Begriff in Form des "Dorf-Konsums" auf kleine Geschäfte übertragen wurde; größere Geschäfte wurden dagegen als Kaufhalle bezeichnet, die am ehesten den heutigen Supermärkten entsprechen

September 17, 2008

(English) Generate HTML report of a model transformation tracing model

A short while ago I created a blog entry to get oaw's tracing extension to work. After achieving this I tried to generate a HTML report of my tracing model. Fortunately there is already a Xpand template that does this stuff. But it takes a while for me to get it running, so that I will show you the workflow. It expects to have the org.openarchitectureware.util.stdlib project checked out from the CVS in your workspace, as explained earlier.
<workflow>
<property file="workflow.properties"/>
<component class='oaw.workflow.common.DirectoryCleaner' directories='${targetDir}/tracedoc'/>

<bean >
<platformUri value=".."/>
<registerEcoreFile value="../org.openarchitectureware.util.stdlib/
src/org/openarchitectureware/util/stdlib/trace.ecore" />
<!-- register metamodels referenced by the tracing model -->
<registerGeneratedEPackage value="my.DataPackage" />
</bean>

<component>
<modelFile value="gen/tracing.trace"/>
<outputSlot value="tracemodel"/>
</component>

<component>
<!-- important to get it working -->
<metaModel />
<fileEncoding value="ISO-8859-1"/>
<expand value="org::openarchitectureware::util::stdlib::
tracing::templates::html::root FOR tracemodel"/>
<outlet>
<path value="gen/tracedoc"/>
</outlet>
</component>
</workflow>

Sample oaw Tracing Report
Sample oaw Tracing Report

September 16, 2008

(English) Getting oaw TraceComponent working

For openarchitectureware 4.3 there is a tracing extension available. It allows to create a tracing model of your model2model or model2text transformations. For example you can process this tracing model to generate a HTML, XML, ... documentation of your model transformations.

Unfortunately the extension does not work out of the box for me. I'm using openarchitectureware 4.3.1 from the oaw-development pluginbuilder on a mac. Exactly I use 4.3.1.20080910-1400PRD. After a little time of debugging I found a solution to get it working:

  • check out project org.openarchitectureware.util.stdlib from the oaw CVS

  • switch that projet to branch B_v43 (Team - Switch to Another Branch or Version...)

  • hint: the project must be placed in the workspace where the oaw project is located that will use tracing, because a reference to the trace metamodel (trace.ecore) in the plugin is incorrect (it points to ${workspace}/org.openarchitectureware.util.stdlib/src/org/openarchitectureware/util/stdlib/trace.ecore)


workflow:
<workflow>
<bean class="org.eclipse.mwe.emf.StandaloneSetup" >
<-- important to get the correct workspace path -->
<platformUri value=".."/>
</bean>

<-- XtendComponent and/or Generator -->

<component class="org.openarchitectureware.util.stdlib.TraceComponent">
<traceModelSlot value="tracemodel" />
<traceName value="trace" />
</component>

<component id="traceWriter" class="org.openarchitectureware.emf.XmiWriter">
<inputSlot value="tracemodel"/>
<modelFile value="gen/tracing.trace"/>
</component>
</workflow>

An short example of tracing model2model transformation shows the following snippet:
extension org::openarchitectureware::util::stdlib::tracing;

create Class Class2Table(Class c) :
createTrace(c,this,"m2m") ->
setName(c.name);